Günstigeres Viagra mit Penegra

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Die Potenzmittel Viagra, Cialis und Levitra sind weit verbreitet und haben schon so manchem Mann aus der Patsche geholfen. Sie wirken zuverlässig und sicher. Sie sind aber auch vor allem eines – teuer. Zahlreiche Männer können den Segen der Präparate nicht genießen, da sie sich diese einfach nicht leisten können und sie von den Krankenkassen nicht erstattet werden. Doch diese Männer können seit einiger Zeit auf sogenannte Generika wie Penegra zurückgreifen.

 

Zugelassene Nachahmerpräparate

 

Penegra ist ein sogenanntes Generikum von Viagra. Dies bedeutet, dass es Sildenafil, den gleichen Wirkstoff aufweist wie das Präparat aus dem Hause Pfizer. Auch die Dosierung bei beiden Medikamenten ist weitgehend ähnlich, so dass die Wirkung beider Medikamente durchaus verglichen werden kann. Und wie gut Sildenafil wirkt, zeigen zahlreiche Studien der Vergangenheit. So stellte sich heraus, dass das Präparat in einer Dosierung von 100 mg bei mehr als zwei Dritteln der Männer mit erektilen Dysfunktionen erfolgreich wirkt. 30 Minuten bis eine Stunde nach der Einnahme des Präparates waren diese Männer wieder in der Lage eine Erektion aufzubauen und den Geschlechtsakt mit ihrer Partnerin durchzuführen. Studien zu Penegra existieren zwar keine, doch da das Präparat in Wirkstoff und Dosierung Viagra gleicht, ist davon auszugehen, dass auch das Nachahmerpräparat diese hohe Erfolgsquote aufweist. Ein Vorteil gegenüber dem Potenzmittel von Pfizer hat Penegra allerdings – es kostet nur einen Bruchteil von Viagra. Dies liegt nicht daran, dass Penegra eine Fälschung ist – Generika sind zugelassene Medikamente – sondern schlicht, dass der Hersteller des Medikamentes keine hohen Kosten ausgleichen muss.

 

Kontraindikationen und Nebenwirkungen

 

Neben der Wirkung gleicht Penegra, das in einer Dosierung von 100 mg angeboten wird, ebenfalls in den Nebenwirkungen dem Originalpräparat. Bekannte Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen, Magenbeschwerden und Schwindelgefühle. Auch eine temporäre Rötung des Gesichtes sowie eine Einschränkung der Sehfähigkeit sind möglich. Obwohl Penegra rezeptfrei in Online-Apotheken bezogen werden kann, ist es ratsamer, vor der Einnahme des Medikamentes einen Arzt aufzusuchen, da bei bestimmten Vorerkrankungen im Herz-Kreislauf-Systems auf das Präparat verzichtet werden sollte. Auch bei der Einnahme mit anderen Medikamenten ist Vorsicht geboten, zusammen mit HIV-Protease-Hemmern sowie nitrithaltigen Präparaten kommt es zu teils gravierenden Kontraindikationen.

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