Muira Puama – das Lustmittel für Frauen und Männer

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Störungen im Sexualleben betreffen nicht nur Männer, sondern natürlich auch Frauen. Das Problem der Betroffenen ist zumeist eine generelle Unlust, hervorgerufen durch Stress. Doch ebenso wie bei der Männerwelt hat die Menschheit für die Frauen über die Jahrtausende Präparate entwickelt, um die Qualität des Sexuallebens wieder anzuheben. Zumeist stammen diese Arzneimittel aus der Pflanzenwelt der jeweiligen Regionen. Wie Muira Puama, das in Südamerika Männern und Frauen zu einem besseren Sexualleben und einer höheren Lebensqualität verhilft.

 

Nomen est Omen

 

Der Name von Muira Puama ist ein Versprechen. Übersetzt heißt dieser Begriff „Potenzholz“. Zwar deutet dieser Begriff an, eher die sexuelle Leistungsfähigkeit und Fruchtbarkeit der männlichen Indios zu steigern, doch Muira Puama ist ebenso für die Frauenwelt geeignet, die Qualität ihres Sexuallebens zu steigern. Das Gewächs gedeiht hauptsächlich in den höhergelegenen Savannenregionen Surinam und Französisch-Guayana sowie in den Regenwäldern Brasiliens. Seit mehr als hundert Jahren ist die Rinde des Gewächsholzes Potenzholz auch in Europa bekannt, wo es, verarbeitet zu einem Pulver oder Tee, Frauen bei der Steigerung ihrer Lust und der Überwindung ihrer Unfruchtbarkeit hilft. Bei den Indios in Südamerika dient Muira Puama darüber hinaus noch dazu, seelische Traumata zu behandeln.

Wirksamkeit

 

Obwohl das Präparat bereits seit mehr als 100 Jahren in Europa bekannt ist, sind Studien und Untersuchungen zu dem Potenzholz überschaubar. Die wenigen, die es gibt, zeichnen jedoch ein sehr positives Bild von dem Präparat aus Südamerika. Eine der jüngeren Studien hat die Wirkung eines kombinierten Präparates aus Muira Puama und Ginkgo auf Frauen vor und nach der Menopause untersucht. Nach der Untersuchung äußerten sich die Probandinnen positiv über das Medikament. Demnach habe sich bei allen Befragten das Sexleben verbessert, vor allem der Zustand der Erregung sei gestiegen. Allerdings waren die positiven Effekte des Potenzholzes ungleichmäßig verteilt. Mehr als die Hälfte der Probandinnen, die ihre Menopause bereits hinter sich hatten, gaben an, dass sie nach der Einnahme von Muira Puama schneller und besser zum Orgasmus kämen. Bei den Frauen, die ihre Menopause noch vor sich hatten betrug der Anteil derer, deren Orgasmusfähigkeit gestiegen ist, knapp 40 Prozent. Mehr als ein Drittel von ihnen erzählten von einer höheren Intensität beim Liebesspiel, bei den postmenopausalen Probandinnen betrug dieser Anteil fast die Hälfte. Leider hat Muira Puama leichte Nebenwirkungen, die allerdings nicht sehr gravierend ausfallen. Darunter sind innere Unruhe, Schlafstörungen und Nervosität zu nennen. Um Muira Puama zu erhalten ist der Besuch beim Frauenarzt nicht notwendig, das Präparat ist ohne Rezept erhältlich.

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