Kamagra – Das Viagra-Generikum

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Viele Männer, die an einer erektilen Dysfunktion leiden, greifen zu Viagra, dem ersten und bekanntesten Potenzmittel auf PDE-5-Hemmer-Basis. Leider können sich nicht alle Betroffenen das berühmte Präparat aus dem Hause Pfizer leisten, da das Medikament recht teuer ist. Seit Mitte 2013 gibt es für diese Männer allerdings Abhilfe. Das Patent des Pharmaunternehmens ist abgelaufen, was Konkurrenzfirmen die Gelegenheit gab und gibt, sogenannte Generika zu entwickeln und günstiger anzubieten als das Original. Das bekannteste davon ist Kamagra, ein Präparat der Firma Ajanta Pharma.

 

Nahezu exakte Kopien

 

Bei diesen Generika handelt es sich, anders als viele Menschen vermuten, nicht um Fälschungen, sondern um zugelassene Medikamente, die die Originalpräparate fast zu 100 Prozent imitieren. Sie enthalten denselben Wirkstoff in nahezu gleicher Dosierung, so dass die Wirkung des Viagra-Generikums Kamagra mit der des Originalpräparates zu vergleichen ist. Und die Wirkung von Viagra ist bekanntlich beeindruckend, sonst hätte es kaum diesen Erfolg zu verzeichnen. Studien ergaben, dass das Medikament von erektilen Dysfunktionen betroffenen Männern in 69 Prozent der Fälle hilft. Mehr als zwei Drittel der Männer konnten nach der Einnahme von Viagra in der Dosierung von 100 mg eine Erektion aufbauen und über den gesamten Zeitraum des Geschlechtsverkehr halten. Ebenso verhält es sich mit Kamagra, das ebenfalls den Wirkstoff Sildenafil enthält. Dieser Wirkstoff zählt zu den sogenannten PDE-5-Hemmern, die die Bildung eines bestimmtes Enzyms hemmen, das verantwortlich ist, das keine Erektion aufgebaut werden kann. Sildenafil sorgt für die Erweiterung der Blutgefäße im Penis, so dass dieser effektiver durchblutet werden kann, wodurch schneller eine Erektion aufgebaut und länger gehalten wird.

Einnahme mit dem Arzt besprechen

 

Das Viagra-Generikum Kamagra kann schnell und anonym ohne Rezept im Internet bestellt werden, was eine Erleichterung für viele Männer darstellt, da sie ihre erektile Dysfunktion ungern mit einem Arzt besprechen wollen. Allerdings sei dies vor der Einnahme des Medikamentes angeraten, da Männer mit Vorerkrankungen in der Leber und im Herz-Kreislauf-System eventuell auf das Präparat verzichten sollten. Zudem drohen Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten. Besonders Männer, die auf nitrithaltige Medikamente oder HIV-Protease-Hemmer angewiesen sind, sollten vorsichtig sein, da sich Kamagra in Kombination mit den genannten Medikamentengruppen negativ auf den Blutdruck auswirkt. Darüber hinaus können sich bei der Einnahme von Kamagra ähnliche Nebenwirkungen entwickeln wie bei Viagra. Die häufigsten Nebenwirkungen, die jedoch recht selten und meist nicht gravierend ausfallen, sind Kopfweh, Schwindelgefühle und Verdauungsstörungen. Vereinzelt kann es zu einer zeitweiligen Beeinträchtigung des Seh- und Hörvermögens kommen.

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