Caverta – günstige Viagra-Qualität

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Das Medikament Viagra hat bei seiner Markteinführung 1998 in der Männerwelt eingeschlagen wie eine Bombe. Waren an einer erektilen Dysfunktion leidende Männer vor diesem Zeitpunkt auf mehr schlecht als recht wirkende Präparate aus der Natur angewiesen, hatten sie mit dem Potenzmittel aus dem Hause Pfizer endlich eine wirkungsvolle und zudem zuverlässige Möglichkeit in die Handbekommen, ihren Erektionsproblemen doch noch Herr zu werden. Das Medikament basiert auf dem Wirkstoff Sildenafil, dieser wiederum gehört zur Gruppe der PDE-5-Hemmer und zählt zu den Klassikern unter den Wirkstoffen gegen Potenzprobleme. Einen Fehler hatte Viagra allerdings. Es war zu teuer, so dass nicht alle Männer in den Genuss des Potenzmittels kommen konnten.

 

Sildenafil wirkt bei zwei Dritteln der betroffenen Männer

 

Natürlich war Pfizer schlau genug, sich seine grandiose Entdeckung gegen Erektionsstörung patentieren zu lassen und das Unternehmen verkaufte das Medikament im großen Stil für teures Geld. Somit hatten all diejenigen, die nicht so tief in den Geldbeutel greifen konnten, rein gar nichts von der neuen Errungenschaft der Medizin. Dies änderte sich 2013, als der Patentschutz von Pfizer nach 15 Jahren auslief. Die Konkurrenzfirmen des Pharmaunternehmens hatten nun die Möglichkeit, sogenannte Generika herzustellen und zudem auch noch günstiger anzubieten. Was sie auch taten, derzeit befinden sich neben Caverta zahlreiche Viagra Generika auf dem Markt. Bei diesen sogenannten Generika handelt es sich um zugelassene, fast exakte Kopien des Originals, um Nachahmerpräparate. Sie beinhalten denselben Wirkstoff in nahezu derselben Dosis wie das Medikament aus dem Hause Pfizer. Die Wirkung von Generika ist also mit dem teureren Originalpräparat vergleichbar. Die Arzneimittel der PDE-5-Hemmer blockieren die Bildung eines Enzyms, das wiederum die Bildung von Botenstoffen behindern würde, die für eine Erektion wichtig sind. Die Blutgefäße im Penis werden mit Sildenafil erweitert, das Blut gelangt schneller zu den Schwellkörpern, eine Erektion wird aufgebaut. Das Viagra-Generikum Caverta wird in einer Dosis von 100 mg angeboten. Untersuchungen mit von erektilen Dysfunktionen betroffenen Männern, denen der Wirkstoff Sildenafil in eben dieser Dosis verabreicht bekamen, zeigten, dass 69 Prozent der Probanden eine Erektion aufbauen und halten konnten.

Nebenwirkungen

 

Leider hat Caverta als Generikum von Viagra auch dessen Nebenwirkungen. Allerdings sind diese selten und in den meisten Fällen nicht allzu gravierend. Die häufigsten Nebenwirkungen sind Kopfweh, Schwindel und Verdauungsstörungen. Zudem kann vereinzelt eine zeitlich begrenzte Schwächung der Seh- und Hörfähigkeit eintreten. Auch wenn Caverta in renommierten Online-Apotheken sicher und anonym rezeptfrei bestellt werden kann, ist es dennoch immer ratsamer, vor der Einnahme einen Arzt zu konsultieren, da das Potenzmittel für Männer einer Risikogruppe eventuell nicht geeignet sein kann. Darunter fallen vor allem Männer mit Vorerkrankungen in der Leber und im Herz-Kreislauf-System. Zudem sollte beachtet werden, dass es bei der gleichzeitigen Einnahme von Caverta mit weiteren Medikamenten zu Wechselwirkungen und Kontraindikationen kommen kann. Besonders bei der Einnahme von nitrithaltigen Präparaten und HIV-Protease-Hemmern sollte auf das Potenzmittel besser verzichtet werden, da es sonst negativen Einfluss auf den Blutdruck haben kann.

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